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Die Erprobungsstufe

Die vom Land NRW beschlossene Verkürzung der Schulzeit ab dem Schuljahr 2005/2006 haben zu einigen Veränderungen in der Schullaufbahn der Schülerinnen und Schüler geführt, die ab August 2005 in die Jahrgangsstufe 5 eintreten sind.

Die folgende Information zur Erprobungsstufe berücksichtigt diese Veränderungen und gibt auch ansonsten einen aktuellen Überblick über Aspekte, die für zukünftige Schülerinnen und Schüler sowie ihre Eltern von Interesse sein könnten.

  • Die Fächer
    Eine große Anzahl von Fächern erwartet die Schülerinnen und Schüler, sie werden aber von möglichst wenigen Lehrerinnen und Lehrern unterrichtet.
    [vergleiche auch die Stundentafel]
    Neu im Schuljahr 2006/2007 ist, dass eine „Orientierungsstunde" auf dem Stundenplan steht. Hier hat die Klasse gemeinsam mit ihrem Klassenlehrer/ihrer Klassenlehrerin Gelegenheit, die Dinge zu klären, die sich durch den Wechsel ergeben haben.
  • Die zweite Fremdsprache
    beginnt bereits in der 6.Klasse.[vergleiche auch die Sprachenwahl]
  • Die Bläserklasse
    ermöglicht es Schülerinnen und Schülern von Beginn der 5.Klasse an ein Blasinstrument zu erlernen.[vergleiche auch „die Bläserklasse"]
  • Das „Lernen lernen"
    Nicht nur die Inhalte sind wichtig, sondern auch die Methoden des Lernens. Dazu dient dieses Konzept.
    Arbeitstechniken (z.B. Vokabeln lernen) Lerntipps und -tricks, Gestaltung des Arbeitsplatzes, Bewältigung der Hausaufgaben, Vorbereitung von Klassenarbeiten, Arbeiten im Team (Gruppenarbeit) und Konzentrations- und Entspannungsübungen.
    [vergleiche auch „Lernen Lernen"]
  • Medienkompetenz
    Bereits in Stufe 5 lernen die Schülerinnen und Schüler einfache Strukturen kennen. Weiterführende Kompetenzen werden in der 6.Klasse im Rahmen eines fächerübergreifenden projekts (Deutsch, Physik) vermittelt.
  • Der Wegbegleiter
    Eltern, Lehrerinnen und Lehrer haben gemeinsam eine Orientierungshilfe formuliert, damit im Schulalltag alle verantwortungsbewusst und rücksichtsvoll miteinander umgehen und sich wohl fühlen können.
    Verhalten gegenüber anderen Personen, Verhalten gegenüber Gegenständen, Verhalten während der Unterrichtszeit, Verhalten der Schule bei Regelverstößen und Hinweise für Eltern.
    [vergleiche auch „der Wegbegleiter"]
  • Das fächerübergreifende Lernen
    In unserem Schulprogramm sind nach den neuen Richtlinien fachübergreifende Projekte festgelegt.
    "Wir lernen unsere neue Schule kennen", „Ernährung", „Landwirtschaft" und „Antike".
    Dies fördert den Zugang zur Bewältigung komplexer Lebenssituationen und verhindert stupides Faktenlernen.
  • Die Paten
    Die Paten sind besonders ausgebildete ältere Schülerinnen und Schüler, die sich um die Alltagsprobleme der Jüngsten kümmern.
    Orientierung in der neuen Schule, Streitschlichtung, außerunterrichtliche Aktivitäten:
    Spielenachmittage, Feiern zu Weihnachten und Karneval; Begleitung bei Wanderfahrten.
  • Übermittagsbetreuung
    Eltern, Paten, Lehrerinnen und Lehrer haben ein Konzept erarbeitet, um eine optimale und individuelle Betreuung unserer Jüngsten zu realisieren.
    Mittagessen, Hausaufgabenbetreuung und Arbeitsgemeinschaften.
  • Die Übergangserleichterungen
    Zahlreiche Maßnahmen begleiten von schulischer Seite aus den Übergang zum Petrinum.
    Förderunterricht in Deutsch, Mathematik oder 1. Fremdsprache, Konferenzen mit pädagogischem Schwerpunkt, Austausch mit ehemaligen Grundschullehrerinnen und Grundschullehrern.
  • Der Kontakt Schule - Elternhaus
    Gespräche mit den Eltern sind (nicht nur in der Erprobungsstufe) die Basis für eine fruchtbare Zusammenarbeit.
    Wöchentliche Sprechstunden der Lehrerinnen und Lehrer, Elternsprechtage, Schulfeste, Schulkonferenz, Klassenpflegschaftssitzungen.
  • Wie wird mein Kind den Schulwechsel erleben?
    Im Sommer haben Schülerinnen und Schüler ihre ersten Erfahrungen am Petrinum zu Papier gebracht, um den nachfolgenden Anfängerinnen und Anfängern Mut zu machen.