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Produktorientiertes interkulturelles Projekt im Literaturunterricht

binaire opties risico Das Fach Literatur öffnet den Schülerinnen und Schülern der Jgst. 12 die Möglichkeit, bei freier Wahl des Mediums und der Darbietungsform zu einem Thema zu arbeiten. Im weit gesteckten Rahmen dieser Möglichkeiten wurde im Literaturkurs im Schuljahr 2009/2010 am Gymnasium Petrinum zum Thema „Berufsorientierung junger Erwachsener in Recklinghausen und in Partnerstädten“ eine Dokumentation erstellt.

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Aus den Einzelergebnissen wird ein Feature montiert, das als gemeinsames Projekt der beteiligten Gruppen in den jeweiligen Städten präsentiert wird.

Das interkulturelle Projekt aus der Sicht der Schüler

Nach all den sachlichen Fakten ist nun nur noch hinzuzufügen, dass wir mittlerweile mit drei Schulen in den Partnerstädten Douai in Frankreich, Bytom in Polen und Schmalkalden in Thüringen Kontakt haben. Des weiteren haben wir auch ein Diskussionsforum, in dem wir uns mit den Schülern über verschiedene Themen austauschen und so mögliche Unterschiede bezüglich der Berufsvorbereitung in den einzelnen Ländern erfahren.

Nun zu den etwas spannenderen Themen, direkt aus der interkulturellen Werkstatt am Petrinum!

Wollen wir zuerst mit den nervtötenden Warteschleifen und Weiterleitungen am Telefon beginnen. Man sollte als angehender Berufstätiger nämlich wissen, dass man bei Fragen oder Terminbesprechungen häufig nicht direkt mit einer wohlwollenden Sekretärin spricht, sondern man sich zunächst einer schrecklich lauten und blechernen „Für Elise-Melodie“ unterziehen muss, bis man danach sowieso an eine falsche Person weitergeleitet wird.

Reichlich Erfahrungen hat damit die Gruppe gemacht, die sich mit Recherchen in öffentlichen Institutionen beschäftigt: Als sie eines Tages bloß einen Termin im Rathaus machen wollten, gerieten sie gleich fünfmal in die Warteschleife. Und damit nicht genug! Bei jedem neuen Ansprechpartner musste das Anliegen immer wieder neu erklärt und mit Verständnisschwierigkeiten gekämpft werden.

Die Ansage „Oh, da muss ich Sie wohl weiterleiten“, muss unbedingt in das Wörterbuch der Berufstätigen aufgenommen werden, denn ohne das kommen sie leider im Warteschleifenweiterleitungsdschungel nicht weiter!

Und wer sich heutzutage in der Schule über die hundert Zettel in seinem Ordner zu beschweren wagt, der muss leider erkennen, dass die Zettelwust nie ein Ende nimmt. Denn kaum am Ort des Treffens angekommen, wird man meistens nicht lieb beraten, sondern man bekommt einen riesigen Packen an Zetteln, frisch ausgedruckt, in die Hand gedrückt – ohne weitere Erläuterungen, versteht sich.

Natürlich gibt es auch viele positive Aspekte wie zum Beispiel Personen, die sich gerne viel Zeit nehmen um der Gruppe, die sich um die Bewerbungsgespräche kümmert, einiges zu berichten! Sie scheuen es auch nicht uns am Empfang persönlich abzuholen und sind sehr hilfreich und willkommene Abwechslungen zu dem Stress, der uns wirklich auch begegnet. Bei diesen Gesprächen kann man sich gut unterhalten, interessante Fragen stellen und Antworten hören und letztendlich eine ausgewogene Auswertung erstellen.

Die Frage „Komm ich jetzt ins Fernseeeehn?“, schon lange aus der Wochenshow bekannt, scheint auch nicht ganz unwichtig zu sein. Denn wenn die Filmgruppe bei diversen Interviews mit an Bord ist, mutieren manche Interviewpartner zu filmbegeisterten Strahlemännern. Toll für unser Feature ist es sicherlich!!!

Solch kooperative Partner trifft man leider nicht immer, denn manche scheinen einfach vom Erdboden zu verschwinden, wenn die Petriner kommen. Aber gut, dann haben sie die Ehre auch nicht verdient, in dem Feature zu erscheinen...

Alles in allem ist jede Erfahrung, ob situationsbedingt stressig oder angenehm, hilfreich für uns das wahre Leben kennenzulernen, an den Aufgaben zu wachsen und sich auf die eigenen Vorstellungsgespräche etc. vorzubereiten.

(Rosa Elena Vossiek, Felix Seelemeyer, Julia Törk und Julia Ludes)