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Beteiligung des Gymnasium Petrinum an der Revolution von 1848

Dr. William Caspers (1821 bis 1873 Oberlehrer und Professor am Gymnasium) & Dr. Karl Nieberding (1843 bis 1856 Direktor des Gymnasiums, 1856 bis 1885 Direktor des Gymnasiums in Gleiwitz)

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»Freiheit, Freiheit, Republik
Wär’n wir doch den König quitt!
Haben wir keinen König mehr,
Dann zahl’n wir auch keine Steuern mehr.«

(Der Autor des Presseartikels fährt kommentierend fort:)

»Dass damals die Gymnasiasten eine gewisse Rolle im Städtchen spielen konnten, hat seinen besonderen Grund. Damals war das Recklinghäuser Gymnasium weit und breit die einzige Vollanstalt und hatte deshalb großen Zuspruch von auswärts. Von weither schickten die wohlhabenden Eltern, besonders auch der Adel, seine Söhne hier auf das Gymnasium. [...] Das Wohnungs- und Kostgeld dieser fast ausschließlich aus Auswärtigen bestehenden Schülerschaft machte den Lebensunterhalt einer großen Anzahl recklinghäuser Familien aus. So kam der junge Dachs von Pennäler zu leicht erworbenem Ansehen und, wer will es ihm verargen, nutzte es weidlich aus.«

Doch als der König am 27. April die zweite Kammer auflöste, schlug die Stimmung um. Und als dann der König für die neuzuwählende zweite Kammer das Dreiklassenwahlrecht einführte, das im wesentlichen seine Gültigkeit bis zum Jahre 1918 behielt, »da trat an die Stelle der Enttäuschung das Gefühl ohnmächtigen Grimms«. Es kam am 17. Mai auf dem Marktplatz zu einer gewaltigen Massenkundgebung gegen das neue Wahlgesetz, der in den folgenden Nächten wiederholte Strassenskandale folgten.

Von den 777 Urwählern gingen nur 79 zu Wahl. Selbst in der ersten und zweiten Klasse war die Wahlbeteiligung äußerst gering, ein Beweis dafür, dass die Bevölkerung sich einig war in der Verurteilung der von der Regierung geübten Gewaltpolitik. Von den 79 Wählern waren achtundvierzig Beamte, drei Geistliche, zwölf Handeltreibende, neun Arbeiter und sieben Landwehrmänner. Diese Wahlenthaltung der Regierungsgegner hatte für die Regierung die günstige Folge, dass sie ein Parlament erhielt, das in allem ihren Wünschen gemäß war.

Fußnoten

  1. Dr. Heinrich Pennings (1879 - 1939), 1910 bis 1939 Studienrat/Oberstudienrat am Gymnasium Petrinum, Direktor des Stadtarchivs und des Vestischen Museums, Historiker, Publizist; nach ihm benannt: Penningsstrasse im Stadtteil Paulusviertel.
  2. Dr. Karl Nieberding (1805 - 1892), Direktor am Gymnasium Petrinum 1843 – 1856; nach ihm benannt: Nieberdingstrasse im Stadtteil Speckhorn.
  3. Dr. Wilhelm Caspers (1797 - 1873), Oberlehrer/Professor/stellv. Direktor am Gymnasium Petrinum; nach ihm benannt: Caspersgässchen in der Altstadt.
  4. Johannes Janssen (1829 - 1891) wohnte als Schüler des Gymnasium Petrinum von 1846 bis 1849 im Hause Holzmarkt 17, Geschichtsschreiber, bedeutender katholischer Historiker, katholischer Priester; nach ihm benannt: Johannes-Janssen-Strasse in der Altstadt.
  5. Nach Recklinghäuser Heimatblätter. Beilage zur Recklinghäuser Volkszeitung 3./4. September 1932.